Raumluftqualität ist ein Kernthema der Baubiologie und eng mit der Frage verbunden, wie Menschen Innenräume gesund und leistungsfähig nutzen können. Spreeplan betrachtet hierbei nicht nur einzelne Grenzwerte, sondern das Zusammenwirken vieler Faktoren: Materialemissionen, Lüftungskonzepte, Feuchte- und Temperaturverläufe, mögliche Belastungen durch Strahlung oder Schadstoffe sowie das Nutzerverhalten. Ziel ist ein Innenraum, der möglichst frei von vermeidbaren Belastungen ist und ein stabiles, angenehmes Mikroklima bietet. Raumluftqualität wird deshalb bereits in frühen Planungsphasen berücksichtigt – bei der Auswahl von Baustoffen, beim Aufbau der Konstruktionen und bei der technischen Ausstattung. Ergänzend spielen Aufklärung und Dokumentation eine Rolle, damit Nutzer:innen verstehen, wie sie ihre Räume gesund betreiben können.
Elektrosmog ist ein Kernthema der Baubiologie und eng mit der Frage verbunden, wie Menschen Innenräume gesund und leistungsfähig nutzen können. Spreeplan betrachtet hierbei nicht nur einzelne Grenzwerte, sondern das Zusammenwirken vieler Faktoren: Materialemissionen, Lüftungskonzepte, Feuchte- und Temperaturverläufe, mögliche Belastungen durch Strahlung oder Schadstoffe sowie das Nutzerverhalten. Ziel ist ein Innenraum, der möglichst frei von vermeidbaren Belastungen ist und ein stabiles, angenehmes Mikroklima bietet. Elektrosmog wird deshalb bereits in frühen Planungsphasen berücksichtigt – bei der Auswahl von Baustoffen, beim Aufbau der Konstruktionen und bei der technischen Ausstattung. Ergänzend spielen Aufklärung und Dokumentation eine Rolle, damit Nutzer:innen verstehen, wie sie ihre Räume gesund betreiben können.
Feinstaub & Allergene ist ein Kernthema der Baubiologie und eng mit der Frage verbunden, wie Menschen Innenräume gesund und leistungsfähig nutzen können. Spreeplan betrachtet hierbei nicht nur einzelne Grenzwerte, sondern das Zusammenwirken vieler Faktoren: Materialemissionen, Lüftungskonzepte, Feuchte- und Temperaturverläufe, mögliche Belastungen durch Strahlung oder Schadstoffe sowie das Nutzerverhalten. Ziel ist ein Innenraum, der möglichst frei von vermeidbaren Belastungen ist und ein stabiles, angenehmes Mikroklima bietet. Feinstaub & Allergene wird deshalb bereits in frühen Planungsphasen berücksichtigt – bei der Auswahl von Baustoffen, beim Aufbau der Konstruktionen und bei der technischen Ausstattung. Ergänzend spielen Aufklärung und Dokumentation eine Rolle, damit Nutzer:innen verstehen, wie sie ihre Räume gesund betreiben können.
Luftfeuchteregulation ist ein Kernthema der Baubiologie und eng mit der Frage verbunden, wie Menschen Innenräume gesund und leistungsfähig nutzen können. Spreeplan betrachtet hierbei nicht nur einzelne Grenzwerte, sondern das Zusammenwirken vieler Faktoren: Materialemissionen, Lüftungskonzepte, Feuchte- und Temperaturverläufe, mögliche Belastungen durch Strahlung oder Schadstoffe sowie das Nutzerverhalten. Ziel ist ein Innenraum, der möglichst frei von vermeidbaren Belastungen ist und ein stabiles, angenehmes Mikroklima bietet. Luftfeuchteregulation wird deshalb bereits in frühen Planungsphasen berücksichtigt – bei der Auswahl von Baustoffen, beim Aufbau der Konstruktionen und bei der technischen Ausstattung. Ergänzend spielen Aufklärung und Dokumentation eine Rolle, damit Nutzer:innen verstehen, wie sie ihre Räume gesund betreiben können.
Schadstoffe / VOC ist ein Kernthema der Baubiologie und eng mit der Frage verbunden, wie Menschen Innenräume gesund und leistungsfähig nutzen können. Spreeplan betrachtet hierbei nicht nur einzelne Grenzwerte, sondern das Zusammenwirken vieler Faktoren: Materialemissionen, Lüftungskonzepte, Feuchte- und Temperaturverläufe, mögliche Belastungen durch Strahlung oder Schadstoffe sowie das Nutzerverhalten. Ziel ist ein Innenraum, der möglichst frei von vermeidbaren Belastungen ist und ein stabiles, angenehmes Mikroklima bietet. Schadstoffe / VOC wird deshalb bereits in frühen Planungsphasen berücksichtigt – bei der Auswahl von Baustoffen, beim Aufbau der Konstruktionen und bei der technischen Ausstattung. Ergänzend spielen Aufklärung und Dokumentation eine Rolle, damit Nutzer:innen verstehen, wie sie ihre Räume gesund betreiben können.
Umbau eines kleinen Bades mit dem Rückbau alter Fliesen, fugenlosen Tadelakt-Oberflächen, geölter Holzbadewanne und hochwertigen Armaturen zu einem hellen, diffusionsoffenen und wohngesunden Badezimmer.
Reihenendhaus in Berlin, dessen Wände und Dach als Holzmodule mit Strohdämmung ausgeführt sind. Naturbaustoffe, recycelte Ziegel und eine verkohlte Holzfassade machen das Haus nahezu vollständig kompostierbar.
Neubau eines Fachwerkgebäudes für Seminare auf dem Flusshof mit Holzbalkendecke, Holzweichfaserdämmung, Lehm- und Kalkoberflächen sowie Solar-Indachmodulen, die Strom für Gebäude und Hof liefern.
Ökologische Sanierung eines stark geschädigten Fachwerkhauses aus dem Jahr 1811 mit erneuerter Holzbalkendecke, rekonstruierten Lehmgefachelementen und diffusionsoffener Innendämmung bei gleichzeitig sichtbarem Fachwerk.
Sanierung und behutsamer Umbau eines historischen Fachwerkhauses in Finowfurt zu einem barrierefreien Dorfgemeinschaftshaus mit Mehrzweckraum, Bibliothek und Büros. Einsatz ökologischer Baustoffe, Erhalt der Bausubstanz und energieeffiziente Technik.
Kautschukböden bestehen aus Naturkautschuk oder hohem Kautschukanteil und kommen ohne PVC und problematische Weichmacher aus. Sie sind extrem strapazierfähig, elastisch, rutschhemmend und pflegeleicht. Durch ihre schalldämmenden Eigenschaften eignen sie sich besonders für Schulen, Büros, Flure und stark frequentierte Bereiche.
Stopfhanf wird zum Ausstopfen von Fugen, Hohlräumen und Anschlussbereichen im Holzbau eingesetzt und ersetzt PU-Schaum. Er ist diffusionsoffen, formstabil, schimmelresistent und vollständig kompostierbar. Hanf bindet während des Wachstums CO₂ und trägt so zur Klimabilanzverbesserung der Konstruktion bei.
Massive Holzdielen aus regionalem Holz sind langlebig, diffusionsoffen und warm unter den Füßen. Sie altern würdevoll, lassen sich mehrfach abschleifen und bei Bedarf reparieren. Holz speichert CO₂ und trägt zu einem angenehmen Raumklima bei. Im Gegensatz zu Vinylböden enthalten sie keine problematischen Weichmacher oder Halogene.
Mineralische Fugen auf Basis von Kalk oder Silikaten sind rein anorganisch und kommen ohne Lösungsmittel und Weichmacher aus. Sie sind diffusionsoffen, langlebig und schimmelhemmend. Besonders in sensiblen Innenräumen reduzieren sie Emissionen im Vergleich zu Acryl- oder Silikonfugen deutlich und verbessern so die Innenraumqualität.
Kalkputz reguliert Feuchtigkeit, wirkt antiseptisch und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Durch seine hohe Alkalität hemmt er Schimmelbildung und eignet sich hervorragend für Feuchträume, Altbausanierungen und denkmalgeschützte Gebäude. Als rein mineralischer Putz ist er emissionsarm und gut mit Naturfarben kombinierbar.